Die Ausbildung zum/r Tierheilpraktiker/in

Der Beruf des Tierheilpraktikers verbindet in idealer Weise die Liebe zum Tier mit dem Wunsch nach möglichst natürlicher und artgerechter Behandlung von gesundheitlichen Störungen. Mit Hilfe altbewährter Therapiemethoden der Naturheilkunde können die unterschiedlichsten Beschwerden, Störungen, Verhaltensauffälligkeiten und Gesundheitsprobleme mit sanften Mitteln und Methoden behoben werden.

Das Berufsbild

Der Einsatz des Tierheilpraktikers reicht von der Behandlung von Kleintieren, Hunden und Katzen über das weite Gebiet der Pferdetherapie bis zur Nutztierbehandlung. Es ist wunderbar zu erleben, wie oft schon aufgegebene und austherapierte Tiere durch Homöopathie, Akupunktur, Bioresonanztherapie, Bachblüten, Kinesiologie oder eine der weiteren phantastischen Methoden der Naturheilkunde wieder zu einem lebenswerten Tierleben zurückfinden und noch viele Jahre mit ihren Menschen genießen können.

Die unterschiedlichen Studienarten

Das Wochenendstudium

Der Unterricht findet an 46 Wochenendtagen jeweils von 1000 – 1700 Uhr statt. Es sind 12 Tage Praktikumsunterricht enthalten.

Das Blockstudium

Eine weitere Möglichkeit der Tierheilpraktikerausbildung besteht im Block-studium über 24 Monate mit insgesamt 9 Ausbildungsblöcken à 5 Tagen, plus Abschluss- und Prüfungstag. Die Unterrichte finden in der Regel einmal im Vierteljahr von Mittwoch bis Sonntag statt, so dass im Jahr 12 – 14 Urlaubstage dafür verwendet werden müssten. Die Unterrichts- und Praktikumsinhalte entsprechen denen des Wochenend-studiums.

Ablauf der Ausbildung

Die Tierheilpraktikerausbildung kann nebenberuflich über einen Zeitraum von 24 Monaten absolviert werden und be-inhaltet neben dem intensiven Unterricht in Anatomie, Physiologie und Pathologie das Wissen um die speziellen Krankheiten der einzelnen Tierarten, das Kennenlernen aller wichtigen und grundlegenden Therapiemethoden und das Umsetzen in die Praxis an insgesamt 12 Praktikumstagen, die auf Lehrhöfen, in Tierheimen oder ähnlichen Einrichtungen stattfinden. Der fundierte und sehr praxisbezogene Unterricht erfolgt durch erfahrene Tierheilpraktiker.

Ausbildungsinhalte

  • Anatomie, Physiologie und Pathologie der einzelnen Organsysteme
  • Krankheitslehre Hund und Katze
  • Krankheitslehre Pferd
  • Krankheitslehre Heimtiere
  • Ernährung und spezielle Diäten
  •  Notfälle und Erste Hilfe
  •  Vergiftungen
  •  Tierpsychologie und Verhaltenslehre
  •  Tierkinesiologie
  •  Tierkommunikation
  •  naturheilkundliche Heilmethoden
  • Homöopathie
  • Pflanzenheilkunde
  • Bachblütentherapie
  • Traditionelle chinesische Medizin mit Akupunktur
  • manuelle Techniken
  • Laborkunde
  • Praxisführung und Gesetzeskunde

Der Abschluss

Die Ausbildung zum/r Tierheilpraktiker/in wird durch eine Prüfung abgeschlossen, die aus Multiple-Choice-Fragen, einer mündlichen/praktischen Prüfung und einer Facharbeit besteht. Die Prüfung wird vom internationalen Tierheilpraktikerverband e.V. durchgeführt.

Die Studiengebühren

Die Gebühren richten sich nach Ihrem individuell gewählten Ausbildungsmodell – es fallen keine Einschreibegebühren an.

Zertifiziert durch den Internationaler Tierheilpraktikerverband e.V.

Weitere Informationen

Wünschen Sie mehr Informationen über die Ausbildung zum/r Heilpraktiker/in, so wenden Sie sich bitte an die Atropa Akademie, Tel. 0821/4380554 oder fordern über das Kontaktformular detaillierte Unterlagen an.
Wir sind gerne für Sie da und beantworten all ihre offenen Fragen zur Ausbildung!

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Anita