Es gibt viele Ausfälle durch Burnout und stressbedingte Erkrankungen – diese Patienten benötigen kompetente Hilfe.
In unserer Fachausbildung zum/zur Burnout- und Stressberater/in geht es um die Grundlagen zur Stress- und Burnoutentstehung, die frühzeitige Erkennung von Warnsignalen.
Es werden praxisnahe Selbstregulationsmethoden unterrichtet, die direkt anwendbar sind, ebenso wird die Kommunikationskompetenz für Beratungen gestärkt.
Folgende Punkte sind wichtige Eckpfeiler der Fachausbildung Burnout- und Stressberatung:
- Resilienzförderung stärkt die Klienten nachhaltig.
- Neurodivergenz ist fester Ausbildungsbestandteil.
- Atemtechniken helfen in Stresssituationen sofort.
- Ernährung und mentale Stärke werden praxisnah verknüpft.
- Gesundheitsförderliche Unternehmenskultur wird strukturell vermittelt.
Ziel ist ein ganzheitliches Beratungsprofil.
Termine (Änderungen vorbehalten)
Sa, 31.10.26 (10.00 – 17.00 Uhr)
So, 01.11.26 (10.00 – 17.00 Uhr)
Sa, 21.11.26 (10.00 – 17.00 Uhr)
So, 22.11.26 (10.00 – 17.00 Uhr)
Sa, 19.12.26 (10.00 – 17.00 Uhr)
So, 20.12.26 (10.00 – 17.00 Uhr)
Sa, 23.01.27 (10.00 – 17.00 Uhr)
So, 24.01.27 (10.00 – 17.00 Uhr)
Sa, 06.02.27 (10.00 – 17.00 Uhr)
So, 07.02.27 (10.00 – 17.00 Uhr)
Sa, 06.03.27 (10.00 – 17.00 Uhr)
So, 07.03.27 (10.00 – 17.00 Uhr)
Seminargebühr: 1.560,00 EUR
Konzept
Präventive Gesundheitsvorsorge im beruflichen & privaten Kontext
Stressbedingte Belastungen, anhaltende Erschöpfung und zunehmende Anforderungen in Beruf und Alltag betreffen viele Menschen in unterschiedlichen Lebensbereichen. Die Fachausbildung Burnout-& Stresspräventions Berater/in vermittelt fundierte Grund-lagen, praxisnahe Methoden und anwendungsbezogene Kompetenzen, um präventiv mit diesen Themen zu arbeiten.
Die Ausbildung verbindet Wissen über Stressentstehung, Burnout, Risikoerkennung und Abgrenzung mit verschiedenen Ansätzen der Selbstregulation, Kommunikation und Resilienzförderung. Darüber hinaus werden aktuelle Themen wie Neurodivergenz, Atem-regulation, Ernährung und Unternehmenskultur in den Ausbildungs-Kontext integriert.
Berufsbild
Die Ausbildung richtet sich an Menschen aus beratenden, pädagogischen, gesundheitlichen und psychosozialen Arbeitsfeldern sowie an alle, die ihr Wissen im Bereich Stress- und Burnoutprävention erweitern möchten. Das Erlernte kann im eigenen beruflichen Kontext genutzt werden, zum Beispiel in Kursen, Workshops, Gruppenangeboten oder begleitenden Gesprächen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge in Unternehmen und in der eigenen Praxis.
Im Anschluss an die Fachausbildung ist es möglich, das erworbene Wissen in das eigene Arbeitsfeld zu integrieren und im Rahmen der jeweiligen Vorqualifikation und der geltenden rechtlichen Bestimmungen einzusetzen. Die Ausbildung vermittelt keine Heilkundeerlaubnis und ersetzt keine therapeutische oder medizinische Qualifikation.
Ausbildungsinhalte
Die Ausbildung ist modular aufgebaut und führt von grundlegenden Informationen über vertiefende Themen hin zu praktischer Umsetzung im beruflichen Alltag.
- Grundlagen von Stress und Burnout: Entstehung von Stress, Stressreaktionen, Verständnis von Burnout und fachliche Orientierung.
- Diagnostik, Risikoerkennung und Abgrenzung: Warnsignale, risikoorientierte Beobachtung, einfache Erhebungsinstrumente und Abgrenzung zwischen Prävention, Diagnostik und Therapie.
- Multimodale Stressbewältigung: mentale, emotionale, körperliche und regenerative Ansätze zur alltagsnahen Stressbewältigung.
- Soziale Unterstützung und systemische Resilienz: soziale Netzwerke, Rollen, Umfeldfaktoren und Teamdynamiken als Belastungs- und Schutzfaktoren.
- Neurodivergenz (ADHS, Hochsensibilität) und Burnoutprävention: Besonderheiten neurodivergentem Stresserlebens, Reizüberlastung und neurodiversitätssensible Prävention.
- Resilienz im Kontext von Führung und Unternehmenskultur: Zusammenhänge von Führung, Teamkultur, organisatorischen Belastungen und resilienz- förderlichen Rahmen-bedingungen.
- Kommunikation in Beratung und Prävention: grundlegende Kommunikationsmodelle und praktische Gesprächsführung im Präventions-Kontext.
- Atemtechniken, Ernährung und Psyche: Atmung und Nervensystem, Selbstregulation sowie Essen, Energie und psychisches Wohlbefinden im Rahmen von Prävention.
- Beratungspraxis, Kurskonzepte und Umsetzung: Entwicklung eigener Formate für Einzel- und Gruppensettings, Workshops und Kurse sowie Übertragung in den beruflichen Alltag.











