Pferdeorientierte Faszienarbeit (POF)

auf der Basis von angewandtem Faszienwissen und den Erfahrungen aus der Praxis von Susan Bär

Entwicklung und Umsetzung der POF

Seit 2011 ist Susan Bär als ausgebildete energetische Pferdeosteopathin tätig. 2014 folgte die HorseBodyforming Instruktorenausbildung bei Franz Grünbeck. Susan Bär kombinierte zunächst die Faszientechniken beider Ausbildungen. Durch Kontakte mit Spezialisten aus verschiedenen Therapiebereichen und den erlangten Erkenntnissen über Faszienkongresse ergab sich ein Gesamtbild für die pferdeorientierte Faszienarbeit. Die Arbeit an speziellen Punkten und Zonen mit unterschiedlichen Intensitäten macht diese Faszienarbeit in definierten Abläufen so effektiv, schnell erlernbar und kann bereits im Kurs umfassend geübt werden.

Die heilsamen Effekte werden direkt am Pferd sichtbar und spürbar. Das Pferd arbeitet aktiv mit und wird in die Entspannung geschult. Es stellt sich ein Serotonin- also Wohlfühlstatus beim Pferd ein, der Voraussetzung für die wirkungsvolle Faszienarbeit ist. In der Folge sind weitere manuelle bzw. energetische Behandlungen schneller, effektiver und nachhaltiger. Auch die Rittigkeit, Tragefähigkeit und die mentale Ausgeglichenheit verändern sich positiv.

Wesentliche Seminarinhalte 

1. Modul/Block – 3 Tage

  • Methodik und Techniken der Pferdeorientierten Faszienarbeit
  • Anatomie und Physiologie der Faszien
  • Gangbildanalyse und Hinweise auf das Fasziensystem
  • Faszienstoffwechsel
  • Wechselwirkung und Zusammenhänge zwischen Faszien und Psyche
  • Praktische Arbeit nach den Prinzipien der Pferdeorientierten Faszienarbeit (POF)

2. Modul/Block – 2 Tage

  • Wiederholung der Techniken und Erfahrungen aus Modul/Block 1
  • Zusätzliche Techniken
  • Behandlung von Spezialfällen
  • Faszienneurologie
  • Praktische Arbeit mit den Techniken von Modul 1 kombiniert mit den neuen Techniken

  

Zusatzinformationen

Das Besondere

Die vermittelten Techniken können für sich allein als vollständiges System in die eigene Praxis integriert werden oder optimal mit anderen Faszientechniken kombiniert werden, ohne diese zu ersetzen.

Zur Verstärkung bestimmter Techniken per Hand werden wir an bestimmten Zonen mit dem Faszienmassagerad arbeiten. Hierfür erfolgt eine genaue Einführung. Im Rahmen der „Faszienneurologie“ werden eindrucksvoll die positiven Wirkungen auf die Gehirnaktivität vorgestellt. Ich bringe ausreichend Räder zum Üben mit, die bei Interesse vor Ort gekauft werden können.

Die Umkehr der antagonistischen Hemmung bspw. die Wechselwirkungen zwischen Unter- und Oberhalsmuskulatur ist ein weiterer zentraler Punkt der Methode. Die besondere Aufmerksamkeit liegt dabei auf der Verbesserung der Rumpfstabilität, Tragefähigkeit, Balance (mental und physisch), Rittigkeit, Elastizität im Gang und (Re-)Aktivierung der tiefliegenden Stabilisationsmuskulatur. So können Muskelatrophien bzw. Muskelhypertrophien erst gezielt indirekt gelöst werden.

Erfahrung

Die meisten Teilnehmer sind bei der Methode mit dem Faszienmassagerad geblieben. Andere haben das Wissen um die relevanten Zonen und Abläufe auf andere Anwendungen übertragen z.B. Pferdephysio, Neurostim, Akupunktur, Dry needling – ebenfalls mit sehr guten Resultaten.

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Anita