Astrologie: Was bringt der Jahresendspurt

Astrologie: Was bringt der Jahresendspurt?

Das Jahr 2020 kann man ohne Übertreibung als Ausnahmejahr bezeichnen.

Mit derartig dramatischen Entwicklungen weltweit hat wohl niemand gerechnet.

Ein Motto könnte heißen: Gelassen bleiben, wo nötig neue Wege

finden, und das im Hier und Jetzt. Langfristige Planungen sind in dieser

Zeitqualität schier unmöglich. Zu schnell ändern sich momentan die

Gegebenheiten und man muss sich wieder neu anpassen. Es bleibt weiterhin spannend. Wir sind aufgefordert, flexibel und offen mit den gegebenen Umständen und Veränderungen umzugehen.

Das ganze Jahr ist geprägt von der Saturn, Jupiter, Pluto-Konjunktion im Steinbock. Wir müssen uns mit einer komplett neuen und verwirrenden Situation auseinandersetzen, was viele Menschen überfordert. Dies führt natürlich zu unterschiedlichsten Reaktionen. Da gibt es z.B. Ängste vor dem Virus oder vor der Auswirkung auf die Wirtschaft oder dem Verlust der Grundrechte, usw. Die Lage ist undurchsichtig und das führt zu völlig unterschiedlichen Gedankengängen. Auch Wut ist eine verständliche Reaktion. Ich erlebe inzwischen immer mehr Menschen, die einfach nur noch genervt sind. Da Mars sich zur Zeit im Widder bewegt, kommt das gerade verstärkt zum Ausdruck. Die Tatsache, dass der Kommunikationsstil der Medien und Politiker an Objektivität und Gelassenheit oft zu wünschen übrig lässt, unterstützt die allgemeine Verunsicherung inkl. verschiedenster Mutmaßungen zusätzlich. Corona steht so sehr im Fokus der Aufmerksamkeit, dass kaum ein anderes Thema noch Beachtung findet. Eine objektive Betrachtungsweise und auch eine offene Diskussion, mit Wertschätzung der verschiedenen Perspektiven, wird dadurch erschwert. Dies wiederum ist aber wichtig um Klarheit zu finden, wie man damit umgehen kann, ohne allzu große Kollateralschäden zu erzeugen.

Mit den aktuellen Konstellationen ist sehr vieles möglich. Das heißt, der positive Ausgang liegt in unseren Händen.

Mitte September sollten Dank Jupiter neue Erkenntnisse und optimistische Stimmen langsam Gehör finden. Das kann dazu führen, dass entspanntere Vorgehensweisen möglich werden, die allerdings zunächst nur zögerlich zur Umsetzung kommen. Man hat noch Bedenken, den eingeschlagenen Weg zu verlassen. Die Kehrtwende stellt sich aber aller Voraussicht nach um den Jahreswechsel herum ein, wenn Saturn und Jupiter in den Wassermann laufen. Die Pandemie sollte nun an Brisanz verlieren. Astrologisch wäre es denkbar, dass sich das Virus langsam zurückzieht und/oder zum harmloseren mutiert. Auf jeden Fall werden neue Erkenntnisse jetzt Beachtung finden und zum weiteren Vorgehen positiv beitragen. Optimismus und Weitblick kehren nun zurück und damit ist es möglich, die weiteren Entwicklungen besonnen zu lenken.

Liebe Leserinnen und Leser, ich kann Sie nur auffordern bei sich zu bleiben, sich mit schönen Dingen zu beschäftigen und so Ihren persönlichen positiven Weg durch diese bewegte Zeit zu finden. Es ist sehr hilfreich, sich immer wieder zurückzuziehen und sich eigene Gedanken zu machen. Ich wünsche Ihnen von Herzen einen wunderschönen und gesunden Herbst!

 

 „Die höchste Krone des Helden ist die Besonnenheit mitten in Stürmen der Gegenwart.“

Jean Paul

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